
Donnerstag, 16. Juli 2009
Mittwoch, 10. Juni 2009
Invasion der Stoerche
Mittwoch, 3. Juni 2009
Introduction-Zeremonie, 10.05.2009
Introduction-Zeremonie...
Traditionell verheiratet wird man mit der sogenannten Introduction-Zeremonie. Wir wurden von unserer Freundin Chantal, die wir bereits aus Ghana kennen, eingeladen. Chantals Mann ist UN-General in Liberia, verheiratet wurde seine sehr junge Tante. Ich war schlichtweg underdressed fuer dieses Event, muss mir noch festliche Kleidung zulegen. Seitlich nicht weit von mir sass der Mann von Rose Kabuye, Protokollchefin des Praesidenten, die im November in Deutschland verhaftet
und nach Frankreich ausgeliefert wurde und mittlerweile wohl fuer unschuldig erklaert wurde. Also waren wir mal eben in der gehobenen Gesellschaft gelandet, ich in meinem gruenen Safarirock. Sei es drum.
Die Zeremonie laeuft im Groben so ab, dass die Familien und ihre Gefolge sich gegenuebersitzen und witzig verhandeln, warum man nun hier zusammensitzt. Es gibt pro Familie einen Sprecher, man verhandelt quasi, ob der Braeutigam die Braut verdient hat, ihrer Wert ist. Traditionell wurde mit Kuehen bezahlt, dass wird durch die traditionellen Taenzer noch angedeutet. Jedenfalls sitzt man Stunden, lacht, trinkt und zum guten Schluss nach dem Braut und Braeutigam die Ringe getauscht haben gibt es Essen. Dann noch das Getraenk fuer unterwegs, und Familie des Braeutigams und weitere Gaeste machen sich wieder auf den Weg.
Kleidung, TaenzerInnen und Trommler in ihren traditionellen wunderschoenen Gewaendern waren schon beeindruckend, vom naechsten Ersparten werde ich mir ein solches Kleid naehen lassen.
Traditionell verheiratet wird man mit der sogenannten Introduction-Zeremonie. Wir wurden von unserer Freundin Chantal, die wir bereits aus Ghana kennen, eingeladen. Chantals Mann ist UN-General in Liberia, verheiratet wurde seine sehr junge Tante. Ich war schlichtweg underdressed fuer dieses Event, muss mir noch festliche Kleidung zulegen. Seitlich nicht weit von mir sass der Mann von Rose Kabuye, Protokollchefin des Praesidenten, die im November in Deutschland verhaftet
und nach Frankreich ausgeliefert wurde und mittlerweile wohl fuer unschuldig erklaert wurde. Also waren wir mal eben in der gehobenen Gesellschaft gelandet, ich in meinem gruenen Safarirock. Sei es drum.Die Zeremonie laeuft im Groben so ab, dass die Familien und ihre Gefolge sich gegenuebersitzen und witzig verhandeln, warum man nun hier zusammensitzt. Es gibt pro Familie einen Sprecher, man verhandelt quasi, ob der Braeutigam die Braut verdient hat, ihrer Wert ist. Traditionell wurde mit Kuehen bezahlt, dass wird durch die traditionellen Taenzer noch angedeutet. Jedenfalls sitzt man Stunden, lacht, trinkt und zum guten Schluss nach dem Braut und Braeutigam die Ringe getauscht haben gibt es Essen. Dann noch das Getraenk fuer unterwegs, und Familie des Braeutigams und weitere Gaeste machen sich wieder auf den Weg.
Kleidung, TaenzerInnen und Trommler in ihren traditionellen wunderschoenen Gewaendern waren schon beeindruckend, vom naechsten Ersparten werde ich mir ein solches Kleid naehen lassen.

Strassenverkauf...
Markt...
Seitdem der Staat eingefuehrt hat, dass Kooperativen gegruendet werden sollen, ist der individuelle Verkauf von Obst und Gemuese Einzelpersonen untersagt. Dafuer findet man hier und da Kooperativen, die gemeinsam ihre Produkte anbieten. Vielfach sind dafuer ueberdachte Marktstaende gebaut worden. Aber hier und da gibt es dann doch noch vereinzelte Anbieter auf den Strassen.
Seitdem der Staat eingefuehrt hat, dass Kooperativen gegruendet werden sollen, ist der individuelle Verkauf von Obst und Gemuese Einzelpersonen untersagt. Dafuer findet man hier und da Kooperativen, die gemeinsam ihre Produkte anbieten. Vielfach sind dafuer ueberdachte Marktstaende gebaut worden. Aber hier und da gibt es dann doch noch vereinzelte Anbieter auf den Strassen.
Mittwoch, 13. Mai 2009
Bambino-Erlebnis Park, 03.05.2009
Bambino-Erlebnis Park...

Da man ja alles mal ausprobieren muss schauten wir noch im sogenannten Bambino-Erlebnis Park hinein, hatte ich bereits bei Google Earth entdeckt und war doch verwundert, Karussels in Rwanda zu sehen. Nun gut, die Karussels waren fuer hiesige Verhaeltnisse nicht billig, aber fuer zwei, drei Fahrten erschwinglich. Das drumherum ist sehr schoen angelegt, und das Schwimmbad war das Beste, das wir bislang entdeckt haben, da insbesondere das Becken fuer die Kids mal etwas groesser war. Hier stimmte alles, Blick auf die Berge, gutes und guenstiges
Essen, nette Background-Musik, gepflegtes Ambiente, Spass fuer Kids. Und das nicht weit von Kigali, ein Platz, den wir sicher oefter aufsuchen werden...auch wenn ich ein Angebot fuer Kids doch ziemlich furchtbar fand, wie auf dem letzten Bild zu sehen beim vergroessern, hier konnte man auf Zielscheiben, Saurier, Echsen oder auch Babyborn puppen (maennliche) schiessen...
Akagera Nationalpark, 02.05.2009
Akagera-Park...
Unser Besuch im Akagera Nationalpark war phantastisch. Der Park ist zwar nicht mit Tieren so dicht besiedelt wie Nationalparks in Kenia, aber landschaftlich beeindruckend. Der weite Blick ueber die Seen bis nach Tanzania- klasse. Auch zelten ist moeglich, wobei mir der eine Zeltplatz mit Blick auf den See und auf ein kleines Krokodil nicht sonderlich zusagte, aber ein anderer auf einem Berg war traumhaft. Um eventuelle Tierbesuche zu vermeiden muss man die ganze Nacht ein Feuer brennen lassen. Bei den Giraffen durften wir aussteigen, um bessere Fotos machen zu koennen. Nun gut, da kommt man mit der einfachen Digitalkamera nicht weit, aber es ist ein beeindruckendes Gefuehl. Engumschlungene Zebras, Antilopen und Wasserboecke waren dann noch zu sehen und zahlreiche Voegel und Schmetterlinge. Fuer die Elefanten sind wir zu spaet aufgestanden, die meisten Tiere sieht man frueh morgens. Aber diverse Flusspferdohren wackelten uns aus den Seen entgegen. Und diverse Affen waren auch zu sehen. Tja, und zu guterletzt bin ich mit dem Auto im Wasser steckengeblieben, ging trotz 4WD weder vor noch zurueck. Unser Guide im Auto rief diverse Fischer, die dieses Monsterauto dann aus dem Matsch hieften... noch mal gutgegangen!
Und nach all den Freuden und Strapazen haben wir uns noch eine lecker italienisch schmeckende Pizza in der Akagera Lodge gegoennt und eine Abkuehlung fuer die Kids im Swimming Pool. Von der Lodge hat man einen weiten Blick ueber den Park (die Uebernachtung in der Lodge wuerde unser Budget allerdings mehr als sprengen- 150 $). Mit Bestellungen muss man allerdings sehr geduldig sein und mit seinen Getraenkewuenschen sehr flexibel...
Auf der Rueckfahrt hat sich dann ausserhalb des Parks nochmal eine kleine Giraffengruppe zum Abschied gezeigt.


Seeds of Peace 01.05.2009
Seeds of Peace...
Unser erster Weekend-Trip findet am 01.Mai statt, genauergenommen sollen zu unserer Freude Fliesen in Bad und Kueche verlegt werden, uns wurde nahegelegt, das Haus zu verlassen, und den Laerm wollen wir uns auch nicht an antun - fuehrt in den Akagera Nationalpark.

Unser erster Weekend-Trip findet am 01.Mai statt, genauergenommen sollen zu unserer Freude Fliesen in Bad und Kueche verlegt werden, uns wurde nahegelegt, das Haus zu verlassen, und den Laerm wollen wir uns auch nicht an antun - fuehrt in den Akagera Nationalpark.
Eine Kollegin empfahl das Gaestehaus Seeds of Peace am Lake Muhazi- hier doch ein grosses Dankeschön dafuer. Die Parklodge uebersteigt unsere Einkommensverhaeltnisse um einiges, also haben wir trotz negativer Berichte einiger Reisender im Internet das Seeds of Peace gebucht.
Wow, und dann bekommen wir unser Cottage direkt am See fuer 20.000 Rfr, umgerechnet ca. 27 Euro. 2 Doppelzimmer mit guten Moskitonetzen, Bad, wenn auch etwas renovierungsbeduerftig, es gab zu meiner Freude heisses Wasser aus der Dusche!!!, eine Spuele im Nebenraum und ein grosser Aufenthaltsraum. Aber das Beste ist die Veranda mit Blick auf den See.
Die Mitarbeiterin kuemmert sich nett um uns, bringt kuehle Getraenke und wir ordern Fisch. Auch wenn er uns teuer erscheint, wir freuen uns auf Fisch. Und dann kommt so ein riesiger Tilapia! Koestlich. Der musste doch mal fotografiert werden.
Auf dem Gelaende war reichlich Platz zum Spielen fuer Kinder inklusive Spielplatz, zum Relaxen, und nicht zu vergessen eine traditionelle Koenigshuette zum besichtigen und eine weitere zum Milch trinken. Und um uns herum Natur, einfach prima!

Donnerstag, 7. Mai 2009
Freizeit Eindruecke...
Barbeque...
Neben Arbeit und Hausstress gibt es auch noch, man glaubt es kaum, Friezeit. Die wird verbracht mit Pool und Grillen und auch mal nur Relaxen.
Ein Spontangrillnachmittag- und Abend war eine Art Housewarming mit Alains Familie. Fast wie frueher auf Parties in Deutschland wurde an alles gedacht, da wir ja gerade erst eingezogen waren wurde neben diversen Speisen Teller und Besteck mitgebracht, und der Abwasch wurde im Wechsel erledigt, unglaublich,
alles war wie von selbst wieder aufgeraeumt, so machen Parties Spass! 
Und dann doch nochmal spontan mit Kollegen- das Fleisch ist einfach super :))!
Neben Arbeit und Hausstress gibt es auch noch, man glaubt es kaum, Friezeit. Die wird verbracht mit Pool und Grillen und auch mal nur Relaxen.
Ein Spontangrillnachmittag- und Abend war eine Art Housewarming mit Alains Familie. Fast wie frueher auf Parties in Deutschland wurde an alles gedacht, da wir ja gerade erst eingezogen waren wurde neben diversen Speisen Teller und Besteck mitgebracht, und der Abwasch wurde im Wechsel erledigt, unglaublich,
alles war wie von selbst wieder aufgeraeumt, so machen Parties Spass! 
Und dann doch nochmal spontan mit Kollegen- das Fleisch ist einfach super :))!
Naomi...
Tja, und anschliessend noch ein paar Eindruecke von Naomis Freizeit, die Bilder sprechen fuer sich, gelle?
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